Wenn man nichts hat, was man liebt, muss man lieben, was man hat.
Schön ist nicht, was man sieht, sondern was man träumt.
Frauentränen kosten nichts, bringen jedoch viel ein.
Ein guter Hirte schert seine Schafe, aber er zieht ihnen nicht das Fell über die Ohren.
Die Seele lernt nichts. sie entsinnt sich nur dessen, was sie von jeher schon wußte.
Die Lippen einer Frau sind das schönste Tor zu ihrer Seele.
Wer zur schlechten Stunde nicht auf der Hut ist, wird sich zur guten Stunde beunruhigen.
Erst wenn man glaubt, verloren zu haben, fängt die wirkliche Niederlage an.
Das zweite Wort macht den Streit.
Kein Mensch kann sich selbst auf Händen tragen.